Ökologien medialer Erfahrung. Ansätze einer relationalen Empirie
Ökologien medialer Erfahrung. Ansätze einer relationalen Empirie
Abstract
Der Beitrag entwickelt Forschungsperspektiven auf Film- und Fernseherfahrung aus empirischer und medienkulturwissenschaftlicher Sicht. Empirie wird nicht positivistisch oder statistisch, sondern relational und prozessual verstanden: als «radikale Empirie». Der Text analysiert unter der Perspektive Gilles Deleuze’, der Fernsehtheorie und der Psychoanalyse Interviewsituationen und visuelles Material aus experimentellen Projekten zur Erforschung von Zuschauer/innenerfahrung.
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WahrnehmungMedienMedienthorieRezeption
