Kafkas “stehender Sturmlauf” im Spannungsfeld zur Wunschvorstellung der Transgression
Kafkas “stehender Sturmlauf” im Spannungsfeld zur Wunschvorstellung der Transgression
Abstract
Der Vorschlag, auf welche Weise sich den Erzählungen Kafkas zu nähern sei, lautet hier, den literarischen Text als Kunstwerk anzusehen, das eine “Übersetzung” einer subjektiv empfundenen Wirklichkeit bedeutet. Grundannahme ist, daß textuell verschiedene, konträre Weltbilder versinnbildlichende Räume aufgerufen werden, die über bestimmte topologische, mit semantischen Gegensätzen korrelierende Oppositionen verfügen. Vor diesem Hintergrund wird das räumliche Modell zum organisierenden Element der Erzählung.
Citation
Copy Citation
BibTex
Except where otherwise noted, this item's license is described as:
Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Keywords:
RaumstrukturGrenzeGrenzüberschreitung
