Über das Unmögliche. Choreographierte Blicke der frühen Tanzfotografie
Über das Unmögliche. Choreographierte Blicke der frühen Tanzfotografie
Abstract
Die frühe Tanzfotografie sieht sich mit der Herausforderung konfrontiert, das technische Zeitregime der Lichtbildaufnahme mit dem Bewegungsfluss des Tanzes zu verbinden. Dabei sollen Dokumente entstehen, die sowohl der Ästhetik des Mediums wie auch dem inszenierten Motiv ihren Eigenraum geben. Dieses Dilemma löst Hugo Erfurth mit einer spezifischen „Blickeinstellung“ und generiert dadurch Aufnahmen, in denen die Differenz zwischen sich bewegenden Körpern und deren fotografischer Abbildung in eine pragmatisch wie ästhetisch erfolgreiche Strategie überführt werden konnte.
Citation
Copy Citation
BibTex
Except where otherwise noted, this item's license is described as:
Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Keywords:
Frühe TanzfotografieDokumentInszenierungTanzFotografie
