Seit 2024 ist media/rep/ bereits ein Teil des FID Media, was sich bisher aber weder im Namen noch im Erscheinungsbild widergespiegelt hat. Nun erfolgt die Umbenennung in FID Media Publish und auch das Design wurde im Zuge des neuen Corporate Design überarbeitet. Inhalte, Struktur und Funktionen bleiben aber alle wie gewohnt. Wenn Sie Publikationen einreichen möchten, wenden Sie sich bitte an: fid-media-publish@uni-marburg.de

05 | 2020

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Editorial

Anna Luise Kiss; Kap-herr Pibert Johann; Katrin von:

Editorial

S. i-vi


Artikel

Monika Weiß:

Peppa ist ein Mädchen, Bobo ein Junge. Entwürfe traditioneller Geschlechtlichkeit in Kleinkindserien

S. 1-16

Robin K. Saalfeld:

Zur Ästhetik von Transgender-Filmen. Von einem Cinema of Gender Role Change zum Transgender Cinema

S. 17-33

Ping Li:

Wenn eine Schauspielerin eine männliche Hauptrolle im Film verkörpert. Weibliches cross gender acting in filmischen Dramen

S. 34-43

Lioba Schlösser:

Queerness als travelling concept im (Coming-of-Age-)Horrorfilm. „In jedem von uns steckt ein Tier - wehe - es bricht einmal aus!"

S. 44-60

Freya Herrmann; Vera Klocke:

„Stop Portraying Rape". Die Inszenierung von sexualisierter Gewalt im Film

S. 61-72

Vera Mader:

„The Master's Tools". Afrofeministische Differenz und technische Störung bei Janelle Monáe und Erykah Badu

S. 73-87

Julia Dittman:

Pippi Langstrumpf als rassialisiertes Role Model für kindliche Filmrezipierende

S. 88-107

Michael Fleig:

Alice Guy und ihre Erbinnen. Übergangene Frauen in der Filmgeschichtsschreibung

S. 108-122

Barbara Klaus:

„Sometimes it feels as if all the men I ever danced with are dead”. Der britische Erinnerungsdiskurs zum Ersten Weltkrieg in aktuellen period dramas

S. 123-138

Jasmin Kathöfer:

Ist das schon das Foto? Eine Auseinandersetzung mit dem Ephemeren bei Tadao Ando und Hiroshi Sugimoto

S. 139-152

Noemi Daugaard; Josephine Diecke:

Farbfilmverfahren und Historiografie(n). Ein interdisziplinärer Ansatz

S. 153-170

Jessica Berry:

Der Stellenwert fremdsprachiger Filme im Diskurs der französischsprachigen Schweiz zu Beginn des Tonfilms. Ein Vergleich zweier Sprachregionen eines mehrsprachigen Landes

S. 171-187

Jonathan Klamer:

Eine kurze Geschichte langweiliger Filme

S. 188-205

Markus Kügle:

50 Jahre suture! Everything you always wanted to know about the beginning of psychoanalytic film theory* (* but were afraid to ask Oudart)

S. 206-222

Melanie Mika:

Produktive Psychopathen. Inszenierungen von Selbstoptimierung in amerikanischen Fernsehserien

S. 223-236

Johann Pibert:

Praktiken audiovisueller Erfahrung. Möglichkeiten filmpsychologischer Untersuchung und Theoriebildung

S. 237-253

Maximilian Rünker:

Menschen, Mammuts, Eisbären. Species Thinking und Perspektivismus in Fortitude

S. 254-269

Friederike Ahrens:

Mehr-als-menschliche Ästhetiken im ökologischen Film. Eine Netzwerkanalyse von Nikolaus Geyrhalters Unser täglich Brot (2005)

S. 270-286

Simon Rehbach:

Wettkampfbilder im Musikvideo. Zur Ästhetik von Clips zur UEFA-Fußball-Europameisterschaft

S. 287-300

Susann Winsel:

„First (Female) Ascent". Kletterfilme als ein Archiv des Wissens um Kletterkörper?

S. 301-315

Michel Diester:

Weltenübergänge in Fargo

S. 316-328

Anne Pirwitz:

Der Chronotopos der Remigration in Fatih Akins Solino

S. 329-346

Gwendolin Kaesdorf:

Im Gehirn der Künstlichen Intelligenz. Analyse der Multi-Channel-Filminstallation The Demon‘s Brain von Agnieszka Polska

S. 347-365

Jutta Steiner:

Zum kreativen und progressiven Potenzial von Nostalgie in der Retro-Serie Stranger Things

S. 366-386

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